Erster Eindruck vom Kauf von X-Plane 12
Gewartet habe ich fast ein Jahr, heute Morgen früh entdeckt, dass die Early-Access-Version von X-Plane 12 bereits erschienen ist, sofort gekauft und installiert.
X-Plane 12.00 Release Notes
Der Download der Szenerien dauerte wohl über zwei Stunden, endlich ist die Installation abgeschlossen.
Startbildschirm

Hauptmenüseite

Festgestellt, dass die verschiedenen Einstellungsseiten kaum Unterschiede zu X-Plane 11 aufweisen, so ist der Einstieg auch schnell.
Eine extra Einführung in die Einrichtung erübrigt sich also.
Mit der Cirrus SR22 am Flughafen Tokio-Haneda eine Runde drehen.
Das Fliegen fühlt sich sehr flüssig an, etwas leichter als X-Plane 11, die Bildrate liegt bei etwa 20 fps.
Zur Info: Als Betriebssystem dient macOS Monterey,
die Hardware-Konfiguration ist nicht besonders hoch, 16 GB Arbeitsspeicher, 10-Core CPU, 16-Core GPU, 1 TB SSD.
Außerdem Bildschirm 31,5 Zoll, Auflösung 3072 × 1728.
Die Darstellung der Wolken wirkt realistischer, sehr im Stil impressionistischer Ölgemälde – eine der großen Verbesserungen in X-Plane 12.
Als Nächstes noch ein Anflug auf Flughafen Narita, das System reagiert weiterhin flott und läuft stabil, ohne dass nennenswerte Bugs auftraten.

Apropos: Ab dieser Version ist der F14-Kampfjet standardmäßig enthalten – sofort gestartet und ausprobiert, eine wahre Freude.

Der erste Eindruck von X-Plane 12 ist sehr positiv, daher sofort notiert und mit euch allen geteilt.