Notizen eines Flugsimulations-Enthusiasten

中文 English 日本語 Français Deutsch Español 한국어 Русский 繁體中文

Garmin D2 Charlie Aviatikeruhr Test im Flugzeug

<a href=Garmin D2 Delta PX Titan-Aviatik-Uhren-Unboxing <a href=Garmin D2 Delta PX Titan-Aviatik-Uhren-Einrichtungsanleitung

Für meine Dienstreisen nach Osaka nehme ich normalerweise den Shinkansen, doch diesmal, um die Garmin D2 Charlie zu testen, habe ich für die Hin- und Rückreise Flüge bei ANA gebucht.

Den Flugplan habe ich frühzeitig in Garmin Pilot erstellt, und auf die Uhr übertragen.

Nach dem Boarding die Navigations-APP öffnen, “Flugplanung” wählen und dann “Gespeicherte Pläne”. Nach dem Pushback und während des Rollens einen Blick auf die Uhr: Die Geschwindigkeit beträgt etwa 20 Knoten, aber die Daten des Barometers wirken etwas seltsam.

Start auf Piste 05, dann eine Kurve, der Fuji und der Flughafen sind noch gut erkennbar.

Nochmals ein Blick auf die Uhrdaten: Geschwindigkeit und Höhe nehmen zu, auch die Steigrate ist vorhanden.

Zur Kartenseite wechseln, man sieht, dass das Flugzeug im Wesentlichen der vorab eingegebenen Route folgt. Wenn die Reiseflughöhe fast erreicht ist, erneut prüfen: Die Werte für Geschwindigkeit, barometrische Höhe und vertikale Geschwindigkeit sind recht normal.

Vorbei am Fuji, weiter vorn erreicht man Nagoya, also auch ein Close-up vom Flughafen Nagoya Centrair (RJGG). Die Reiseflughöhe beträgt hier 20000 Fuß.

Schnell geht es in den Sinkflug, allerdings sind die Barometerdaten nicht ganz stabil, leicht merkwürdig.

Näher an Osaka, Überflug des Yodo-Flusses.

Die Daten vor der Landung, man sieht, dass die Geschwindigkeit schon recht niedrig ist.

Für den Rückflug extra einen Nachtflug gewählt, zwar keine Aussicht, aber das GPS und der Barometer der Uhr verhalten sich wie zuvor, hier spare ich mir die Screenshots.

Allerdings beim Rückflug nach Tokyo eine ungewöhnliche Anflugroute, es fühlte sich nicht wie das Standardverfahren an, sondern über Chiba wurde mehrfach der Kurs korrigiert, schließlich Landung auf 34L. Ich dachte schon, der Wind hätte gedreht und wir würden auf Piste 22 landen.

Die Ansage der Flugbegleiter beim Aussteigen: Auf dem Flughafen Haneda war eine Start- und Landebahn vorübergehend gesperrt, Landung nur auf 34L möglich, was zu Warteschleifen führte, deshalb Verspätung von etwa 15 Minuten. Später die Uhrdaten auf das Handy übertragen, und tatsächlich sieht man die Anpassungen der Flugsicherung.

Nun ein Blick auf die Ergebnisse von Flightradar24 und FlightAware, die GPS-Daten der Uhr stimmen weitgehend mit den ADS-B-Signalen des Flugzeugs überein, die Leistung der D2 Charlie ist wirklich exzellent.

Diesmal beim Buchen einen Fensterplatz gewählt, während des Flucks die Uhr am Handgelenk, nicht extra ans Fenster gehalten, aber der GPS-Empfang war durchgehend normal, mit der D2 Charlie weiß man also immer genau, wo man ist, und in Kombination mit der Kartenfunktion ist das „Sichtflug“ nach Karte kein Problem mehr.