Notizen eines Flugsimulations-Enthusiasten

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LUXURY FLIGHT erneut besuchen

Ich war kürzlich wieder bei LUXURY FLIGHT. Über meinen letzten Besuch habe ich hier berichtet. Beim ersten Mal war ich hauptsächlich neugierig und wollte die Hardware sehen. Da es zudem wenige Gäste gab, führte ein nettes Gespräch mit dem Ladenbesitzer. Dieses Mal wollte ich die Ausrüstung nutzen, um manuelles Fliegen zu üben. Also wählte ich den Baron B58 und den 737 NG Simulator für je eine Stunde Flugzeit,完全是手控练习。

Zuerst die Baron. Dieser Simulator verwendet X-Plane, aber mir kam die Einstellung zu agil vor, sehr ungewohnt. Außerdem war ich mit dem ‘Glass Cockpit’ überhaupt nicht vertraut, schließlich mag ich die klassischen analogen Instrumente lieber. Der Übungsinhalt war relativ einfach: Einige Platzrunden um den Flughafen Kobe, inklusive Touch and Go. Flughöhe auf 1200 Fuß AGL, Geschwindigkeit im Queranflug 120 Knoten, Pitch sollte 2500, PM 25 Inch sein, Nach dem Abknicken Auftriebklappen, Speed 115, Start Stoppuhr 30 Sekunden, Nach 30 Sekunden Fahrwerk aus, Gashebel auf Maximum, und drehen auf Endanflug. Am Endanflug eine Stufe Auftriebklappen weiter, im finalen Anflug Speed 100 Knoten. Wegen des zunehmenden Widerstands am Endanflug und im Finalen musste ich ständig den Gashebel korrigieren.

Wie man an dieser Flugbahn sehen kann, war das Steuergefühl völlig fremd, Höhe, Speed, nichts war stabil zu fliegen, sehr peinlich auf dem Bild zu sehen.

Aber ich habe tatsächlich etwas gelernt, Zum Beispiel steuere ich zu Hause mit dem Steuerhorn (Yoke) zu nachlässig, eine schlechte Angewohnheit. Man sollte es festhalten, nicht einfach wackeln lassen, Egal wie stark die Rückstellkräfte sind, man sollte es so stabil wie möglich halten, Und zum richtigen Zeitpunkt Trimmung (Trim) anpassen. Beim nächsten Mal muss ich mich revanchieren!

Bei der folgenden 737 war das Programm noch einfacher, nur Geradeausflug in 6000 Fuß Höhe. Triebwerke auf Automatik, N1 91.6. Zielgeschwindigkeit 240, Höhe 6000 halten,完全是手控练习, Deshalb konnte ich die Höhe nur über die Neigung (Pitch) halten.

Laut der vom Ladenbesitzer gezeichneten Skizze ist der Pitch im Geradeausflug 2,5 Grad, Beim Steigen soll das FD-Quadrat auf der 2,5-Grad-Linie gehalten werden, maximal darf die obere Kante des FD die 5-Grad-Pitch-Linie nicht überschreiten, Beim Sinken muss das Quadrat die 2,5-Grad-Linie oben berühren, Nur so kann man stabiles Fliegen erreichen.

S einfacher gesagt als getan: Ein bisschen zu viel Kraft, und der Pitch-Winkel übersteigt sofort mehrere Grad, Das Yoke der 737 ist ohnehin etwas schwer, und man zieht ständig am Stick, Nach kurzer Zeit tun die Schultern weh, und dann fühlt sich das Yoke immer schwerer an. Gutes Fliegen ist harte Arbeit, völlig erschöpft. Hier liegt der Unterschied zwischen Fliegen aus Hobby und echtem Flugtraining.

Vom Laden aus 10 Minuten zu Fuß bis zum Flughafen Haneda, aber es regnete leicht, Nach einem kurzen Spaziergang bin ich nicht geblieben und bin direkt nach Hause gegangen.

Ende