Trainingsprotokoll: Übung von traffic pattern und touch and go nach zwei Wochen Pause
Wegen einer Dienstreise habe ich zwei Wochen lang nicht mit X-Plane geübt. Ich hatte Angst, dass ich den “Touch” verliere, also habe ich das Wochenende genutzt, um schnell eine Auffrischung zu machen.
Heute ging es hauptsächlich wieder um Touch and Go, immer wieder Runden um den Flughafen.

Betrachtet man die Trace au sol, ist der Base Leg das größte Problem. Die Geschwindigkeit ist teilweise zu hoch, der Zeitpunkt für den Endanflug ist spät, und der Bug ist nicht genau auf die Piste ausgerichtet.
Meine Handlung im Traffic Pattern ist normalerweise wie folgt:
Departure Leg: Rotieren bei 55 Knoten, Climb Airspeed 80–90 Knoten. Auf 300 Fuß Gas auf 2000 U/min reduzieren, auf 500 Fuß Kurve beginnen. In dieser Phase fühle ich, dass zwei Punkte wichtig sind:一是方向舵. Beim Taxi auf der Piste und gerade nach dem Abheben fühlt es sich so an, als ob das Flugzeug nach links ziehen würde (sollte der P-Faktor-Effekt sein, hier gibt es einen Artikel dazu), also muss man auf die kleine Kugel im Turn Coordinator achten und sie mit dem Seitenruder in der Mitte halten. Zweitens neigt sich die Bugkurve nach dem Start nach oben, man kann den Bug leicht drücken, damit der Steigwinkel nicht zu groß wird.
Crosswind Leg: Steiggeschwindigkeit 80–90 Knoten halten, auf 900 Fuß Höhe Kurve beginnen. Auch hier muss man darauf achten, dass der Steigwinkel nicht zu groß wird. Am besten den Crosswind Leg etwas länger machen, damit man auf dem Base Leg mehr Zeit zum Einstellen hat.
Downwind Leg: Gas auf 1800 U/min, auf 1000 Fuß in den Horizontalflug übergehen, Reisegeschwindigkeit 90 Knoten. Wenn man seitlich vom Pistenkopf ist, Gas auf 1500 U/min, damit das Flugzeug auf 800 Fuß sinkt, Pitch anheben, Geschwindigkeit auf 80 Knoten reduzieren. Hier ist es schwierig: Wenn man zum Verlangsamen den Bug anhebt, steigt auch die Sinkrate. Deshalb dauert es lange, bis 800 Fuß erreicht sind – innerlich wird man ungeduldig. Diese Schritte muss ich noch öfter üben. Wenn der Pistenkopf 45° zur Tragfläche beträgt, sollte man in den Base Leg gehen; aber weil ich lange für die Höhenanpassung gebraucht habe, waren die Winkel beim Kurvenfliegen mehrmals kaum 30°.
Base Leg: Gas auf 1400 U/min, Bug anheben, Geschwindigkeit auf 70 Knoten reduzieren, Auftriebklappen 10° ausfahren. Auf 500 Fuß Kurve beginnen. Das Problem in dieser Phase ist, dass die Geschwindigkeitskontrolle noch nicht selbstverständlich läuft; wenn es zu lange dauert, fliegt man an der Piste vorbei. Wie auf dem Bild zu sehen, habe ich auf dem Endanflug mehrfach ein S geflogen – die Trace au sol ist mangelhaft.
Final Approach: Gas auf 1300 U/min, Geschwindigkeit 65 Knoten. Wenn die Geschwindigkeit zu hoch ist, können die Auftriebklappen auf 20° gefahren werden; aber wenn die Geschwindigkeitskontrolle passt, scheint es kein Problem, nicht weiter auszufahren. Am Pistenkopf Gas weg, Seitenruder auf die Mittellinie der Piste ausrichten, sanft aufsetzen usw. Das Problem in dieser Phase: Der Pistenkopf ist nicht genau getroffen, die Lage fühlt sich an wie bei einer Seitenwindlandung – komisch. Außerdem sinkt die Höhe manchmal zu stark, und im Annäherungsbereich muss man das Gas erhöhen, um die Höhe zu halten. Ein kleineres, stabileres Sinkverhalten auf Base Leg und Endanflug ist ein wichtiges Thema für die Zukunft.
Ende